Immer mal wieder erlebe ich, dass ich einfach nichts schreiben kann oder keine Lust habe, etwas zu schreiben. Dies ist bei mir natürlich total egal, allerdings stelle ich mir da manchmal das Leben von Schriftstellern oder Journalisten vor. Die sind schlicht und einfach dazu verpflichtet zu schreiben und können nicht einfach mal eine Pause einlegen…

Spannend finde ich aber trotz allem dass ich absolut nicht sagen kann, wann ich schreiben mag und wann die „Schreibkrisen“ entstehen. Zuerst dachte ich immer, das hat etwas mit Auslastung und Ansätzen von Stress zu tun – war aber nicht so. Eher im Gegenteil, in stressigen Phasen finde ich eigentlich immer ein Thema und folgend auch irgendwo die Zeit um zu schreiben.

Danach war ich fast überzeugt es sind die faulen Phasen in denen ich einfach lieber mal gar nichts mache als etwas zu schreiben. Aber auch das ist nicht der Fall – dies hat mir die aktuelle Pause die eigentlich seit vor den Sommerferien anhält bewiesen. Die Zeit war nicht stressig – oder zumindest nur körperlich – und ich hätte genügend Zeit gefunden zu schreiben.

Fazit: Jetzt glaube ich kann ich die Pause beenden, Themen haben sich genügend gestaut und ich habe gerade wieder Lust zu schreiben. Ich beneide niemanden der gezwungen ist zu schreiben um damit sein Geld zu verdienen. Ich höre auf mir zu überlegen wann und wieso ich nicht schreiben mag, es ist halt manchmal einfach so….